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22.11.2007

Klasse für sich.

Unsere Politik. Unsere Kultur. Unsere Medien

Weltweit geraten die Verhältnisse in Bewegung. Die Kämpfe gegen die sozialen und kulturellen Verwüstungen des zeitgenössischen Kapitalismus haben die Industrieländer des Westens erreicht. Diejenigen, die eine gesellschaftliche Alternative gegen Vernichtungsmaschinerie und Irrationalismus anstreben, schaffen sich zunehmend eigene Medien, eigene Organisationen, eine eigene Kultur – in Südamerika wie in Europa, in Afrika und den USA. Vieles ist noch schwach, ungeordnet, zersplittert, fest steht aber: Es wächst nicht die Resignation, sondern das Selbstbewußtsein. Über dessen Stärkung, über den Gezeitenwechsel sprechen die Referenten der Rosa-Luxemburg-Konferenz 2008.

11 bis 17.20 Uhr

Mit Beiträgen von
  • Gina Pietsch, Sängerin, Schauspielerin
  • Mandakranta Sen, Schriftstellerin, Indien
  • Tubal Paez, Vorsitzender des kubanischen Journalistenverbandes
  • William Grigsby Vado »El Chele«, Direktor von Radio La Primerisima, Nikaragua
  • Mumia Abu-Jamal, Journalist, politischer Gefangener, USA,
  • Ignacio Ramonet, Chefredakteur Le Monde Diplomatique, Frankreich
  • Aleka Papariga, Generalsekretärin der KP Griechenlands (KKE)
  • Dietrich Kittner, Kabarettist
Moderation: Dr. Seltsam



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