Sozialismus oder Barbarei

 

Dein Abo gegen Dummheit. Lüge und Hass

 

Mumia Abu-Jamal

Mumia Abu-Jamal, Geburtsname Wesley Cook, wurde im April 1954 in Philadelphia, USA, geboren. In seiner Heimatstadt kam es bereits 1964 zu schwerwiegenden rassistischen Übergriffen, was maßgeblich zu seiner Politisierung beitrug. Schon im Alter von 14 Jahren begann Mumia als Hilfspressesprecher in der Black Panther Party von Philadelphia, die damals undercover von der US-Bundespolizei überwacht wurde, zu arbeiten.

Später wurde unter anderem von Amnesty International die Vermutung laut, daß Mumias politisches Engagement sowie rassistische Vorbehalte offizieller Stellen Einfluß auf das Mordverfahren hatten. Seit dem 9. Dezember 1981 sitzt er in Haft. 1982 verurteilte ihn ein Gericht in Philadelphia zum Tode für einen bis heute nicht bewiesenen Mord an dem Polizisten Daniel Faulkner. Während der Haftzeit hat Mumia seine politische Arbeit intensiviert. Er veröffentlichte die Bücher »Live from Death Row« über das Leben im Gefängnis und »Ich schreibe, um zu leben«. Darüber hinaus liefert er Kommentare für linke Radiosendungen und publiziert jeden Samstag eine Kolumne in der linken Tageszeitung junge Welt. Seit ihrer Premiere vor 15 Jahren ist Mumia Abu-Jamal auch mit einer Grußbotschaft auf der Internationalen Rosa-Luxemburg- Konferenz in Berlin vertreten. Revisionen des Schuldspruchs und der Verurteilung wurden bereits in den 1990er Jahren mehrfach abgelehnt. Nachdem das Todesurteil am 27. März 2008 aufgehoben wurde, lehnte der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten am 6. April 2009 die Wiederaufnahme des Verfahrens wegen des Rassismusvorwurfs ab und verwies am 19. Januar 2010 den Fall an das Berufungsgericht zurück. Dabei wurde angeordnet, im Hinblick auf die mögliche erneute Festsetzung der Todesstrafe ein aktuelles Urteil in einem ähnlichen Fall zu berücksichtigen. Im April 2010 reichte Mumia Abu-Jamals Verteidigung erneut einen Schriftsatz ein, der die Ablehnung eines neuen Verfahrens durch mehrere Gerichtsinstanzen des Bundesstaates angreift. Am 28. Juli 2010 wurde von seiner Verteidigung beim 3. US-Bundesberufungsgericht in Philadelphia erneut ein Antrag eingereicht, der klären soll, ob Mumia Abu-Jamal hingerichtet oder ihm zur Frage der Strafzumessung ein neuer Prozeß garantiert wird. Für den 9. November 2010 war eine mündliche Anhörung angesetzt.

Aufgrund der sich zuspitzenden Lage braucht Mumia Abu-Jamal jetzt die Hilfe aller Aktivisten.

Robert R. Bryan

Robert R. Bryan ist ein Rechtsanwalt aus San Francisco/USA. Er ist bekannt für seinen Einsatz gegen die Todesstrafe und seine Arbeit zugunsten der Achtung der Menschenrechte. 15 Jahre lang vertrat er Anna Hauptmann in ihrem spektakulären Fall, die im Alter von 95 Jahren im Jahr 1994 verstarb. Sie war die Witwe von Richard Hauptmann, der 1936 in New Jersey für die vermeintliche Entführung und Ermordung von Charles A. Lindbergh jr. hingerichtet wurde. Bryan bewies damals, daß wissentlich ein unschuldiger Mensch verurteilt worden war. Seit 2003 wirkt Robert R. Bryan für die Aufhebung der Todesstrafe gegen Mumia Abu-Jamal.

Brian Campfield

Brian Campfield ist seit November 2009 der Vorsitzende der nordirischen Gewerkschaft für den Öffentlichen Dienst (NIPSA), der größten Gewerkschaft in der Region. In den 70er Jahren führte er nicht nur die gewerkschaftlichen Auseinandersetzungen in Belfast. Er arbeitete in Widerstandsstrukturen gegen Paramilitärs und gegen Demokratieabbau durch die englische Regierung. 1981 ging er zur North Ireland Public Services Alliance (NIPSA).

Katrin Dornhein

Katrin Dornheim, geb. am 21. Januar 1976 in Dahme/Mark (Land Brandenburg), begann nach dem Abitur 1995 eine Ausbildung bei der DB Netz AG, gleichzeitig trat sie in die Gewerkschaft der Eisenbahner Deutschlands ein (heute EVG, bis Dez. 2010 Transnet ). Seit 1998 arbeitet sie als Fahrdienstleiterin bei der DB Netz AG und baute hier die erste Konzern-Jugend- und Auszubildendenvertretung (KJAV) auf, deren erste Vorsitzende sie war. Bis 2002 war Katrin Dornheim ehrenamtliche Mitarbeiterin in den verschiedenen Jugendgremien der Gewerkschaft TRANSNET. Danach wechselte sie als Sachbearbeiterin zur DB Station&Service AG und begann ein Studium zur Diplom-Betriebswirtin (VWA). Seit 2005 ist sie freigestellte Vorsitzende des Betriebsrates im Betrieb Zentrale Berlin der DB Station&Service AG.

Ulla Jelpke

Die Journalistin Ulla Jelpke, am 9. Juni 1951 in Hamburg geboren, schloß ihr Studium als Diplom-Soziologin und Volkswirtin 1993 ab. Sie ist seit den 68er Jahren als Linke aktiv, vor allem in der autonomen Frauen- und später in der Umwelt- und Friedensbewegung und ebenfalls als Strafvollzugshelferin (1981–2000). 1981 und 1989 war sie Abgeordnete für die Grün-Alternative Liste (GAL) in die Bürgerschaft Hamburg, ihre Schwerpunkte lagen im Innen-, Rechts-, Frauen- und Sozialausschuß. Nach ihrem Parteiaustritt kandidierte sie 1990 bei der Bundestagswahl auf der Liste der PDS. Als Parteilose war sie von 1990 bis 2002 erstmals Mitglied des Deutschen Bundestages. In dieser Zeit war sie Vorsitzende der Arbeitsgruppe Innen- und Rechtspolitik und innenpolitische Sprecherin der PDS-Bundestagsfraktion. 2005 trat sie der PDS bei und gehört als innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion dem Bundestag an. Ulla Jelpke wurde 2009 erneut gewählt und ist in der 17. Wahlperiode Mitglied des Innenausschusses.

Bettina Jürgensen

Bettina Jürgensen war viele Jahre Betriebsratsvorsitzende und ist in der Gewerkschaftsarbeit sowie antifaschistischen und anderen Bewegungen ihrer Heimatstadt Kiel aktiv. In den 1990er Jahren hat sie die Funktion der Bezirksvorsitzenden der DKP in Schleswig-Holstein ausgeübt und ist seit Oktober 2010 Vorsitzende der DKP.

Christos Katsotis

Christos Katsotis ist Mitglied des Sekretariats der Gewerkschaftsdachorganisation PAME und des ZK der KKE, Griechenland.

Gesine Lötzsch

Die Philologin Gesine Lötzsch wurde am 7. August 1961 in Berlin geboren. Sie studierte an der Humboldt Universität zu Berlin und promovierte hier 1988 als Wissenschaftliche Assistentin. Von 1984 bis 1990 war Lötzsch Mitglied der SED und seit 1990 der PDS. Hier hat sie seit 1994 den Vorsitz des Bezirksverbandes Berlin-Lichtenberg inne und war Vorsitzende der PDS-Fraktion (1991–1993) sowie Vorsitzende des Ausschusses für Europa- und Bundesangelegenheiten und Medienpolitik (1996–2002). Seit 2002 ist Lötzsch Mitglied des 15. Deutschen Bundestages und nach der Wiederwahl 2005 stellvertretende Vorsitzende und haushaltspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke. Am 15. Mai 2010 wurde Gesine Lötzsch zu einer der beiden Vorsitzenden der Partei Die Linke gewählt.

Norman Paech

Norman Paech (1938) war Professor für Politische Wissenschaft an der Universität Hamburg (1975–1982) und Professor für öffentliches Recht an der Hochschule für Wirtschaft und Politik in Hamburg (1982–2003). Er ist u.a. aktiv in der »Vereinigung demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler«, in der »Freundschaftsgesellschaft Vietnam–BRD«, im Wissenschaftlichen Beirat von »International Association of Lawyers against Nuclear Armement« (IALANA), in der Vereinigung »International Physicians for the Prevention of Nuclear War« (IPPNW), bei ATTAC und im Auschwitz-Komitee. 2001 trat Paech nach jahrzehntelanger Mitgliedschaft aus der SPD aus und wurde 2007 Mitglied der Partei Die Linke. Von 2005 bis 2009 war er als außenpolitischer Sprecher der Linksfraktion Mitglied des Deutschen Bundestages. Ende Mai 2010 begleitete er einen internationalen Hilfskonvoi in den Gazastreifen, der von der israelischen Marine in internationalen Gewässern geentert wurde.

Irma Teodora Sehwerert Mileham

Irma Sehwerert (geb. 1938 in Santa Cruz del Sur/ Kuba) ist die Mutter von René González Sehwerert, einer der »Kubanischen Fünf«, die im Auftrag der kubanischen Regierung Informationen über geplante terroristische Aktivitäten exilkubanischer Organisationen in den USA sammelten und nach ihrer Verhaftung 1998 zu hohen Strafen verurteilt wurden.

Irma Sehwerert emigrierte 1953 nach Chicago (USA) zu ihrer Mutter, nordamerikanische Staatsbürgerin. Hier schloss sie sich der Organisation »Por Justo Trato a Cuba« an, die sich für einen fairen Umgang mit ihrem Heimatland einsetzt. Durch den Angriff auf die Schweinebucht politisiert, kehrte sie nach Kuba zurück und beteiligte sich an verschiedenen revolutionären Aktivitäten. In der VI. Legislaturperiode (2003–2008) war Irma Sehwerert Abgeordnete der Nationalversammlung der Volksmacht (Asamblea Nacional del Poder Popular). Obwohl 1994 in den Ruhestand gegangen, gehört sie aktuell der Beschwerdekommission für die Bevölkerung an und ist Vorsitzende des Ausschusses für soziale Prävention ihrer Gemeinde. 2002 wurde ihr durch den Comandante en Jefe, Fidel Castro, der Orden »Mariana Grajales« überreicht.

Gáspár Miklós Tamás

Gáspár Miklós Tamás (geb. 1948) studierte Philosophie und emigierte 1978 aus Rumänien nach Ungarn. Er stand in Opposition zur Kádár-Regierung und war von 1989 bis 1994 Parlamentsabgeordneter für den Freidemokratischen Bund. Von 1991 bis 1995 leitete er das Philosophie-Institut der Ungarischen Akademie der Wissenschaften und lehrte an verschiedenen Hochschulen im In- und Ausland, u. a. in Großbritannien, Frankreich, Deutschland und den USA. Als einer der bekanntesten Intellektuellen Ungarns entwickelte er im letzten Jahrzehnt eine scharfe marxistische Kapitalismuskritik. Bei den Europawahlen 2009 und den Parlamentswahlen 2010 war er Spitzenkandidat des Bündnisses linker Parteien – unter Einschluß der kommunistischen Ungarischen Arbeiterpartei (UAP-2000) – »Grüne Linke – Zöld Baloldal« (ZB). Bei der »Säuberung« der Akademie der Wissenschaften nach dem Wahlsieg Viktor Orbáns verlor er seine Stelle am Philosophischen Institut. Gáspár Miklós Tamás veröffentlichte zahlreiche Bücher zur politischen Philosophie und zur Gesellschaftstheorie. Im letzten Jahr ist sein Buch »Auf auf, Ihr Völker Europas« (»Európa népei, talpra!«) erschienen: Ein kompromißloser Frontalangriff auf die globalisierte Marktwirtschaft, IWF, Weltbank und EU.

David Velásquez

David Velásquez, geb. 1978, ist Botschafter der Bolivarischen Republik Venezuela in der Islamischen Republik Iran sowie in Pakistan, Tadschikistan und Aserbaidschan. Von 1998–2005 war er Generalsekretär der Kommunistischen Jugend Venezuelas (JCV) und bis Mai 2007 auch Mitglied des ZK der Kommunistischen Partei Venezuelas (PCV), zuletzt als Nationaler Organisationssekretär. 2005 leitete er das venezolanische Nationale Vorbereitungskomitee für die 16. Weltfestspiele der Jugend und Studierenden in Caracas. 2007 wurde er von Präsident Hugo Chávez zum jüngsten und ersten kommunistischen Minister ernannt und übernahm das Amt für soziale Verantwortung und Beteiligung (Minpades). Nach einigen Monaten ließ er sich von seinen Verpflichtungen als Parteimitglied entbinden, um sich am Aufbau der Vereinten Sozialistischen Partei Venezuelas (PSUV) zu beteiligen. Seit April 2009 ist Velásquez der venezolanische Botschafter in Teheran. Zusätzlich übernahm er im Mai 2010 auch die diplomatische Vertretung seines Landes in Pakistan sowie im November 2010 in Aserbaidschan und Tadschikistan.

Inge Viett

Inge Viett, geb. 12.01.1944 in Stemwarde bei Hambuerg, war in den 1970er Jahren militante Aktivistin der Bewegung 2. Juni und der RAF. Mehrfach war sie als politische Gefangene im Gefängnis. 1982 gab Viett den bewaffneten Kampf auf und emigrierte in die DDR. Nach der Einnahme der DDR durch die BRD im Jahre 1990 wurde sie wiederum verhaftet. 1997 wurde sie aus der Haft entlassen. Seitdem ist sie in der Radikalen Linken und als Autorin aktiv. (»Nie war ich furchtloser«, »Einsprüche«, »Cuba libre bittersüß«, »Morengas Erben«)

Lucía Vargas

Lucía ist Rapkünstlerin, Basisaktivistin und Tontechnikerin. Seit 2002 ist sie aktive Rapperin in den Barrios von Bogota. Ihre Texte beziehen sich auf die soziale Realität Kolumbiens. Sie handeln von der politischen Gewalt unter denen die kolumbianischen Gemeinden seit Jahrzehnten leiden.
Lage Zeit arbeitete sie als Mitglied der Frauen-Rapgruppe „Por Razones de Estado“ mit einer dänischen NGO und dem „Colombian Students Watch“ zusammen. Sie gab verschiedene Workshops in einem Auffangprogramm für Kinder und Jugendliche die zu paramilitärischen Gruppen gehörten.
Im Dezember 2008 war Lucía das erste Mal in Deutschland und gab zwei Auftritte und informierte über die politische und soziale Lage in Kolumbien. Trotz ihres kurzen Aufenthalts wurden viele, vor allem junge Menschen, auf die aktuelle Lage Kolumbiens aufmerksam.

Musikvideos:

http://www.youtube.com/watch?v=ECzjgvSBtmg
http://www.youtube.com/watch?v=h9DMJmAct2E

Michael Weston King

Michael Weston King (* 1961 in Derby) ist ein englischer Sänger und Songschreiber. Von 1994 bis 2001 war er Kopf der Alternative-Country-Band The Good Sons und ist heute als Solomusiker aktiv.

King wuchs in Southport bei Liverpool auf. Nach einem kurzen Studienversuch in Manchester kehrt er in seine Heimatstadt zurück und gründet die Band Fragile Friends. Nach einigen Aufnahmen, die wenig erfolgreich waren, löste sich die Band auf. King, der sich für New-Wave-Bands interessiert hatte und später die Musik von Elvis Costello, begann sich immer mehr für US-amerikanische Bands zu begeistern, die Country und Rock verbanden, von R.E.M. bis Dwight Yoakam. Unter diesem Eindruck gründete er die Good Sons - benannt nach einem Album von Nick Cave, mit denen er einen gewissen kommerziellen Erfolg verbuchen konnte. Seit 1999 ist er auch als Solokünstler unterwegs.

King arbeitete unter anderem mit Jackie Leven, Townes Van Zandt und Chris Hillman. (Quelle: Wikipedia)

http://www.michaelwestonking.com/
http://www.myspace.com/michaelwestonking
http://www.youtube.com/michaelwestonking

Broschüre 2019

Broschüre zur XXIV. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz

Zu bestellen im jW-Shop

revolutionsabo

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Seit 1996 dabei gewesen

Seit 1996 waren zu Gast auf der Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz:

Jude Abbott (Sängerin der Band Chumbawamba, Großbritannien), 2005
Mumia Abu-Jamal (politischer Gefangener und Journalist, USA), 1998-2019
Sundiata Acoli (ehem. Black Panther Party, Black Liberation Army, USA), 2013
Arlín Alberty Loforte (Leiterin von Granma Internacional, Kuba), 2017
Tariq Ali (Schriftsteller, Filmemacher, Historiker, Politikwissenschaftler, Pakistan), 2002
Alpidio Alonso Grau (Dichter und Schriftsteller, Abgeordneter, Kuba), 2016
Elmar Altvater (Professor der Politikwissenschaften, Freie Universität Berlin), 1999
Adel Amer (Generalsekretär der KP Israels), 2018
Silvia Ayala (linke Parlamentarierin, Honduras), 2010
Dario Azzellini (Publizist, Dokumentarfilmer, Politikwissenschaftler), 2004

Aitak Barani (Zusammen e. V., Frankfurt/M.), 2017
Nnimmo Bassey (Dichter, Umweltschützer, Nigeria), 2018
Erika Baum (Kommunistin und Antifaschistin), 2010
Canan Bayram (MdB Bündnis 90/Die Grünen), 2018
Rolf Becker (Schauspieler, IG Medien Hamburg), 2000, 2007, 2012, 2015, 2017, 2018
Esther Bejarano (Sängerin und Antifaschistin, Hamburg), 2016
Dan Berger (Schriftsteller, Aktivist, Dozent, USA), 2013
Piero Bernocci (nationaler Sprecher der COBAS-Gewerkschaft, Italien), 2003
Lorenz Gösta Beutin (MdB Die Linke), 2018
Heinz Bierbaum (stellv. Vorsitzender der Partei Die Linke, Professor für Betriebswirtschaft), 2012
Achim Bigus (Betriebsrat bei VW-Zulieferer Karmann), 2010
Joachim Bischoff (Redaktion Sozialismus), 1997
Lothar Bisky (Vorsitzender der Europäischen Linkspartei), 2009
Gerhard Branstner (Schriftsteller), 1997
Harpal Brar (Publizist und Politiker, Indien), 2003
André Brie (Mitglied Parteivorstand PDS), 1999
Luís Britto García (Essayist und Publizist, Venezuela), 2018
Lena Bröckl (ATTAC Deutschland), 2002
Ellen Brombacher (Kommunistische Plattform in der PDS bzw. Die Linke), 1999, 2016, 2017
Francisco Brown Infante (Zentrum für Europäische Studien, Kuba), 2001, 2007
Micha Brumlik (Hochschullehrer, Stadtrat B 90/Grüne), 1997
Robert R. Bryan (Anwalt und Experte für Menschenrechte, USA), 2007, 2008, 2010, 2011

Hernando Calvo Ospina (Journalist, ehemal. politischer Gefangener, Kolumbien), 2013
William Castillo (Vizeaußenminister, Venezuela), 2018
Brian Campfield (Generalsekretär North Ireland Public Service Alliance [NIPSA], Großbritannien), 2011
Cesár Carillo (Europavertreter der Erdölgewerkschaft USO, Kolumbien ), 2004
Pedro Noel Carrillo Alfonso (Ressort Internationale Beziehungen im ZK der KP Kubas), 2012
John Catalinotto (International Action Center, USA), 2001, 2002
Ramón Chao (Schriftsteller, Journalist, Frankreich), 2013
Roberto Chile (Fotograf, Dokumentarfilmer, Kuba), 2016
Michel Chossudovsky (Professor für Wirtschaftswissenschaften, Kanada), 2010, 2014
Roland Claus (PDS-Landesvorsitzender Sachsen-Anhalt), 1997
Faustino Cobarrubia Gómez (Kubanisches Institut für Weltwirtschaft), 2002
Paul Cockshott (Computerwissenschaftler, Universität Glasgow, Großbritannien), 2006
Aydın Çubukçu (Journalist, ehem. politischer Gefangener, Türkei), 2016

Amath Dansokho (Generalsekretär der Partei der Unabhängigkeit und Arbeit Senegals), 2009

Alberto da Silva Moreira (Befreiungstheologe, Universität Goiania, Brasilien), 2007
Dietmar Dath (Autor und Journalist), 2012, 2019
Rodolfo Dávalos (Jura-Professor, Universität Havanna, Kuba), 2003
Angela Davis (Soziologin, Bürgerrechtlerin, Politikerin, USA), 2005
Peter Decker (Redaktion Gegenstandpunkt), 1997
Radhika Desai (Ökonomin, Universität Manitoba, Kanada), 2015
Diether Dehm (stellvertretender Vorsitzender der PDS), 2000
Judith Dellheim (Ökonomin, Mitglied des Parteivorstandes der PDS), 1998
Selahattin Demirtaş (Kovorsitzender der HDP, Türkei), 2017
Gerd Deumlich (Redaktion Marxistische Blätter), 1997
Heinz Dieterich Steffan (Professor der Soziologie, Universität Mexiko-Stadt), 1998, 2006
Ding Xiaoqin (Wirtschaftswissenschaftler, VR China), 2018
Jutta Ditfurth (Publizistin, Buchautorin und Stadtverordnete von ÖkoLinX-ARL im Frankfurter Römer), 1997, 2001, 2012
Sharon Dolev (Gründerin und Direktorin der Regionalen Friedens- und Abrüstungsbewegung in Israel), 2015
Katrin Dornheim (Betriebsratsvorsitzende bei der DB Station & Service AG [Transnet]), 2011
Said Dudin (Journalist und Diplom-Politologe, Palästina), 2001

Thomas Ebermann (Publizist und Politiker), 1999, 2000
Stefan Eggerdinger (Autor), 1997

Johanna Fernandez (Historikerin und Sprecherin des Verteidigungsteams von Mumia Abu-Jamal, USA), 2012
Olga Fernández Rios (Philosophin, Universidad de La Habana, Kuba), 1998
Selim Ferat (Schriftsteller, Mitarbeiter am kurdischen Institut für Wissenschaft und Forschung in Berlin), 1998
Heinrich Fink (ehem. evangelischer Theologe und Vorsitzender der VVN-BdA), 2007
Sara Flounders (International Action Center, USA), 2009
Ulrich Franz (Chemiekreis Wuppertal), 2002
Dieter Frielinghaus (ehem. Moderator der Reformierten Gemeinden und Mitglied der Kirchenleitung Berlin-Brandenburg), 2001, 2016
Uwe Fritsch (freigestellter Betriebsrat, VW Wolfsburg), 2000
Juan Carlos Frómeta de la Rosa (ZK der KP Kuba), 2005
Georg Fülberth (emeritierter Professor für Politikwissenschaft), 2012

Geraldo Gasparin (Mitglied der Bundesdirektion der Landlosenbewegung »Movimento dos Trabalhadores Rurais Sem Terra« [MST] in Brasilien, Beiratsmitglied der Bundesschule »Escola Nacional Florestan Fernandes«), 2012
Wolfgang Gehrcke (stellvertretender PDS-Bundesvorstand), 1996
Christian Geissler (Schriftsteller), 2005
Sami Ben Ghazi (Mitglied der Direktion der Union de la jeunesse communiste de Tunisie [Union der Kommunistischen Jugend Tunesiens]), 2012
Vladimiro Giacché (Ökonom, Italien), 2019
Klaus Gietinger (Autor und Regisseur), 1997, 2009
David Gilbert (ehem. Weather Underground, USA), 2013
Denis Goldberg (Bürgerrechtler und Weggefährte Nelson Mandelas, Südafrika), 2014
Georgina Alfonso Gonzáles (stellvertretende Leiterin des kubanischen Philosophie-Instituts), 2009
Leonel Gonzáles (Mitglied des Nationalen Sekretariats der Zentrale der Gewerkschaften Kubas [CTC]), 2000
William Grigsby Vado »El Chele« (Direktor von Radio La Primerisima, Nicaragua), 2008
Peter Grottian (Professor für Sozialwissenschaften und politischer Aktivist, Freie Universität Berlin), 2007
Lucas Gualdrón (Mitglied des internationalen politisch-diplomatischen Korps der Revolutionären Streitkämpfe Kolumbiens – Armee des Volkes, FARC-EP), 1999

Jan von Hagen (Gewerkschaftssekretär, Verdi-NRW), 2019
Nina Hager (DKP), 1996
Nina Hauer (SPD), 1996
Alain Hayot (Professor für Soziologie, Universität Marseille, Mitglied des Nationalkomitees der KP, Frankreich), 1999
Wladislaw Hedeler (Historiker), 2016–2018
Gabriele Heinecke (Rechtsanwältin), 2013
Volker Hermsdorf (Journalist, jW-Autor), 2015
Nieves Iliana Hernández (Int. Abt. des ZK der KP Kubas), 2019
Gerardo Hernández (Cuban Five, Kuba), 2016
Uwe Hiksch (Bundesgeschäftsführer der PDS), 2003
Wieland Hoban (Komponist, BRD/Großbritannien), 2019
Hannes Hofbauer (Autor und Verleger, Österreich), 2004
Elvira Högemann (Autorin), 1997
Hans Heinz Holz (Philosoph, Schweiz), 2006, 2008
Matthias von Herrmann (Pressesprecher »Die Parkschützer«, »Stuttgart21«), 2011
Alfred Hrdlicka (Bildhauer und Grafiker, Österreich), 2005
Michael Hudson (Ökonom, USA), 2019

Carlos Insunza Rojas (Koordinator des öffentlichen Sektors, Chilenischer Gewerkschaftsdachverband [CUT], Mitglied des Zentralkomitees der KP Chiles), 2013

Ulla Jelpke (MdB, Innenpolitische Sprecherin der PDS-Bundestagsfraktion, 2002; Die Linke, 2011)
Zivadin Jovanovic (ehem. Außenminister der Bundesrepublik Jugoslawien), 2014
Bettina Jürgensen (Vorsitzende der DKP), 2011

Anders Kaergaard (dänischer Whistleblower und Geheimdienstaussteiger), 2014
Christina Kaindl (Aktionsbündnis »Wir zahlen nicht für Eure Krise«), 2010
Boris Kagarlitzky (Soziologe und Publizist, Russische Föderation), 2002
Ernest Kaltenegger (Fraktionsvorsitzender der KPÖ im Steiermärkischen Landtag, Österreich), 2007
Christos Katsotis (Mitglied des PAME-Sekretariat und des ZK der KKE, Griechenland), 2011
Dietrich Kittner (Kabarettist), 2008
Angela Klein (Mitorganisatorin der Euromärsche), 2006
Patrik Köbele (Vorsitzender der DKP), 2013, 2017
Otto Köhler (Publizist), 2015, 2019
Klaus Kolloch (Professor der Wirtschaftswissenschaften, ehem. HU Berlin), 1999
Lena Kreymann (Bundesvorsitzende der SDAJ), 2016, 2019
Alain Krivine (Europaabgeordneter/LCR, Frankreich), 2002
Jörg Kronauer (Sozialwissenschaftler und freier Journalist), 2014, 2018
Michael Kronawitter (praktizierender Arzt und Antifa-Aktivist), 2009
Volker Külow (Historiker), 2016–2018
Ertugrul Kürkcü (Abgeordneter der HDP, Türkei), 2017
Robert Kurz (Redaktion Krisis), 1997

Helmut Laakmann (Sprecher beim Arbeitskampf im Krupp-Stahlwerk Rheinhausen), 2008
Oskar Lafontaine (Fraktionsvorsitzender der Linkspartei im Bundestag, 2006; Politiker und Publizist, 2015)
Annelies Laschitza (Autorin und Historikerin), 1998
Sabine Leidig (MdB, Die Linke), 2010
Marco León Calarcá (Comandante der FARC-EP, Kolumbien), 2015, 2017
Pierre Lévy (Herausgeber der Zeitschrift La lettre de Bastille - République - Nations, Frankreich), 2010
Renate Licht (Regional-und Landesvorsitzende des DGB Thüringen), 2010
Constanze Lindemann (ver.di), 2003
Agostinho Lopes (Mitglied des ZK und der Ökonomischen Kommission der KP Portugals, Mitglied der Parlamentsfraktion der PCP), 2012
Oscar López Rivera (Unabhängigkeitskämpfer für Puerto Rico, USA), 2013
Domenico Losurdo (Philosoph, Italien), 2009
Stefanos Loukas (Direktor und Herausgeber von Rizospastis, Mitglied im Politbüro der KKE, Griechenland), 2009
Gesine Lötzsch (stellvertretende Fraktionsvorsitzende Die Linke.PDS, MdB, 2007; Vorsitzende Die Linke, 2011)

Gladys Marín (Generalsekretärin der KP Chiles), 1999
Alexej Markow (Kommunistischen Einheit der Brigade »Prisrak«, Donbass), 2016
Iván Màrquez (ehem. Verhandlungsführer der FARC, Kolumbien), 2019
Alberto Martínez (Internationale Kommission der FARC-EP, Kolumbien), 2000
Ulrich Maurer (ehem. Landesvors. SPD Baden-Württemberg, Die Linke), 2019
Leo Mayer (1998; Sekretariat Parteivorstand DKP, ehem. stellv. BRV Siemens, 2007)
Achille Mbembe (Politikwissenschaftler und Philosoph, Kamerun), 2018
Peter Mertens (Vorsitzender der Partei der Arbeit Belgiens), 2015
Maria Mies (emeritierte Professorin der Soziologie), 1998
Hans Modrow (ehemal. DDR-Ministerpräsident, Vorsitzender des Ältestenrates der Partei Die Linke), 2015
Markus Mohr (Erwerbsloser, Aktivist der autonomen Bewegung), 2008
Aurélio Monteiro dos Santos (Mitglied der Zentralen Kontrollkommission der PCP, Portugal), 2006
Iván Morales (Movimiento al Socialismo [MAS], Bolivien), 2005
Luis Morlote (Präsident der Asociación Hermanos Saíz [Organisation junger kubanischer Schriftsteller und Künstler], Abgeordneter der Nationalversammlung, Kuba), 2013
Elfriede Müller (Redaktion Bahamas), 1997

Vlado Nadazdin (Serbische Republik, ehem. Generalkonsul der Bundesrepublik Jugoslawien in Düsseldorf), 2004
Iba Ndiaye Diadji (Generalsekretär der Konföderation der Autonomen Gewerkschaften und der Lehrergewerkschaft Senegals, Dakar, Senegal), 2000

Clotile Ohouochi (ehem. Sozialministerin, Côte d’Ivoire), 2018
Ana Elisa Osorio Granado (Umweltministerin im Kabinett Chávez, Venezuela), 2004
Arnaldo Otegi (Politiker, Baskenland), 2007, 2017

Norman Paech (Völkerrechtler), 2011
Tubal Paez (Vorsitzender des kubanischen Journalistenverbandes), 2008
Anja Panse (Schauspielerin), 2018, 2019
Aleka Papariga (Generalsekretärin der KP Griechenlands [KKE]), 2008
Enriqueta Parreño (KP Kuba), 1999
Sémou Páthe Guèye (Professor der Philosophie an der Universität Dakar, Senegal), 2001
Petra Pau (PDS-Landesvorsitzende Berlin), 1997
Tobias Pflüger (Politikwissenschaftler, im Vorstand der Informationsstelle Militarisierung Tübingen), 2001
Dorothee Piermont (bis 1994 Abgeordnete für die Grünen im Europaparlament), 1998
Alberto Pinzón (Teilnehmer an den Friedensverhandlungen 2001, Kolumbien), 2017
Günter Pohl (Internationaler Sekretär der DKP), 2018
Abel Prieto (ehem. Kulturminister, Kuba), 2019

Guillermo Quintero (Filmemacher, Mexiko), 2017

Bodo Ramelow (Fraktionsvorsitzender Die Linke im Landtag Thüringen), 2013
Ignacio Ramonet (Direktor von Le Monde Diplomatique en Español, Präsident des Vereins Mémoire des luttes, Ehrenpräsident von Attac, Frankreich), 2008, 2013
Miloslav Ransdorf (Stellvertretender Vorsitzender der KP Böhmens und Mährens (KSCM), Tschechische Republik), 2000
Heinz Ratz (Strom & Wasser), 2014, 2017
Thomas J. Richter (Maler und Grafiker), 2000
Wolfgang Richter (GBM), 2005
Anne Rieger (IG Metall, Waiblingen), 2000
Bernd Riexinger (Vorsitzender der Partei Die Linke), 2014, 2017
Iwan Rodionow (Chefredakteur von RT Deutsch, Russland), 2015
Maria Rojas (Wissenschaftlerin, Chile), 2001
Karl Heinz Roth (Historiker, praktizierender Arzt), 1998
Juan Ramon Ruiz (Nationale Revolutionäre Einheit Guatemalas [URNG]), 1999
Thomas Rudek (Wassertisch Berlin), 2011
Rainer Rupp (ehem. Mitarbeiter im NATO-Hauptquartier, Autor), 2001, 2014

Imad Samaha (l´Université Libanaise, Mitglied des Politbüros der KP Libanons), 2009
Jorge Santana Peréz (Philosoph, Universität Havanna, Kuba), 2004
Selma Schacht (Arbeiterkammerrätin, Österreich), 2018
Monty Schädel (politischer Geschäftsführer Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte Kriegsdienstgegner DFG-VK), 2014
Herman Schaus (Landessprecher ver.di Hessen), 2007
Elmar Schmähling (Flottillenadmiral a.D., GBM), 2004
Ulrich Schneider (Generalsekretär Internationale Föderation der Widerstandskämpfer FIR), 2014
Nina Scholz (Journalistin), 2019
Eberhard Schultz (Rechtsanwalt, namhafter Verteidiger in Kurdenprozessen), 1998
Andrea Schuhmann (Antifaschistische Linke Berlin [ALB]), 2007
Günter Schumann (Bildhauer), 2006
Mandakranta Sen (Schriftstellerin, Indien), 2008
Irma Sehwerert Mileham (Mutter von René González Sehwerert (Cuban Five), Kuba), 2011
Maria do Socorro Gomes Coelho (Präsidentin Weltfriedensrat, Brasilien), 2014
Uwe Soukup (Journalist und Buchautor), 1999
Eckart Spoo (Publizist, Redaktion Ossietzky), 2003
Heinz Stehr (Vorsitzender der DKP), 2002
Klaus Steiniger (Chefredakteur Rotfuchs), 2007
Natascha Strobl (Politikwissenschaftlerin, Österreich), 2016
Christian Ströbele (B'90/Die Grünen), 1996, 2001
Peter Strotmann (ATTAC-Rat), 2003
Eugenio Suárez Pérez (Direktor der Zeitschrift Cuba Socialista, Kuba), 2006
Veronika Sykorova (stellv. Vorsitzende des Kommunistischen Jugendverbandes Tschechiens, KSM), 2007

Gáspár Miklós Tamás (Philosoph und Politiker, »Grüne Linke«, Ungarn), 2011
Mesale Tolu (Journalistin), 2019

Enrique Ubieta (Journalist und Philosoph, Direktor der Zeitung La calle del medio, Kuba), 2010, 2018

David Velásquez (Botschafter von Venezuela im Iran), 2011
Inge Viett (Radikale Linke), 2011

Sahra Wagenknecht (1998; Mitglied im Bundesvorstand der PDS, 2004;  Europaabgeordnete / Die Linke, Mitglied im Parteivorstand, 2008; Vorsitzende der Fraktion Die Linke im Bundestag, 2016)
Peter Wahl (ATTAC-Koordinierungsrat), 2004
Linn Washington (Journalist, USA), 2015
Freja Wedenborg (Redakteurin der dänischen Tageszeitung Arbejderen), 2014
Carolus Wimmer (internationaler Sekretär der KP Venezuelas), 2018
Willy Wimmer (CDU-Politiker, ehem. Vizepräsident der OSZE), 2015
Susann Witt-Stahl (Publizistin), 2013, 2016, 2017, 2019
Frieder Otto Wolf (MdEP B'90/Die Grünen), 1999
Winfried Wolf (Redaktion SoZ/MdB PDS), 1997, 2001
Mag Wompel (Redakteurin LabourNet Germany), 2005
Alan Woods (Autor und Publizist, Großbritannien), 2003
Jean Wyllys (Partido Socialismo e Liberdade, Brasilien), 2017

Feng Yuan (Journalistin, China), 2007

Max Zirngast (Journalist, Österreich), 2019
Moshe Zuckermann (Soziologe und Historiker, Israel), 2011
Marylin Zuniga (politische Aktivistin, USA), 2017

(jW-Mitarbeiter sind nicht aufgeführt)

Künstlerinnen und Künstler

Gerardo Alfonso (Liedermacher, Kuba), 1999
Jennifer Antoni (Schauspielerin), 2012
Atari Teenage Riot (Digital Hardcore), 1996
Banda Bassotti (Combat-Rock-Ska, Italien), 2008
Bolschewistische Kurkapelle Schwarz-Rot (2006)
Britta (Berliner Rockband), 1999
Brüllen (Rock und Soul), 1998
Uschi Brüning (Jazz- und Soul-Sängerin), 2000
Capoeira Topázio Berlin, 2017
Chumbawamba (Alternative-Rock, Großbritannien), 2005
Cool Breeze (Rock, Blues, Soul, TexMex), 2009
Franz Josef Degenhardt (Liedermacher und Schriftsteller), 1997
Kai Degenhardt (Liedermacher) 1998, 2012
Djs Melissa Logan & Kiki Moorse (Minimal-Electro), 2001
Arne van Dorsten (Schauspieler), 2018
Faten El-Dabbas (Spoken-Word-Künstlerin), 2018
Annegret Enderle (Pianistin), 2018
Tino Eisbrenner (Sänger), 2016
EWO2 (elektronisches Weltorchester), 2009
Vicente Feliu (Liedermacher, Kuba), 2009
F.S.K. (Avantgarde-Band), 2002
Luis Galríto (Liedermacher, Portugal), 2014
Hans-Beimler-Chor (2010)
António Hilário (Liedermacher, Portugal), 2014
Susanne Jansen (Schauspielerin), 2018
Ursula Karusseit (Schauspielerin und Regisseurin), 2000
Dota Kehr (Die Kleingeldprinzessin), 2015
Dietrich Kittner (Satiriker und Kabarettist, Österreich), 2000
Pól Mac Adaim (Liedermacher, Großbritannien), 2010
Ibrahim Mahama (Künstler, Ghana), 2018
Microphone Mafia (Rap), 2016
Nicolás Miquea (Liedermacher, Dichter und Gitarrist, Chile), 2017, 2018
Pablo Miró (Sänger und Multiinstrumentalist, Argentinien), 2012
Neues Glas aus alten Scherben (Rockband), 2002
Danbert Nobacon (Musiker, Großbritannien), 2008
Pepe Ordás (Liedermacher, Kuba), 2009
Pankow (Rockband), 1996
Parole Trixi (Rock und Punk), 2001
Gian Paolo »Picchio« Picchiami (Sänger der italienischen Band Banda Bassotti), 2015, 2017
Gina Pietsch (Sängerin und Schauspielerin), 2008, 2018, 2019
Ernst-Ludwig Petrowsky & Enfant (Crossover und Jazz), 2000
The Pokes (Folkpunk), 2010, 2015
Prokopätz (Jazzorchester), 2005
Proyecto Son Batey (Kuba), 2016, 2018, 2019
Recorder (2001)
Knarf Rellöm (Elektro-Punk), 1998
Christine Reumschüssel (Schauspielerin), 2019
Erich Schmeckenbecher (Zupfgeigenhansel, Liedermacher, BRD), 2014
Josh Sellhorn (2000)
Dr. Seltsam (2005–2013,2015–2018)
Sha-Karl & Smoke (Rap), 2002
?Shmaltz! (Klezmer-Balkan-Beats), 2013
Eduardo Sosa (Kuba), 2019
Tarwater (Electronic-Duo), 1999
Tobias Thiele (Liedermacher), 2018
Trio Palmera (Salsa, Rumba, Cha-Cha-Cha), 2012
Tulip (2001)
Lucía Vargas (Rapperin, Kolumbien), 2011
Mathias Wedel (Journalist und Schriftsteller), 2000
Michael Weston King (Singer-Songwriter, Großbritannien), 2011
Xikinkei (Punkrock, Baskenland), 2008
Grup Yorum (Türkei), 2014, 2016
Esther Zimmering, 2014

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