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Am 12. Januar 2013 fand die XVIII. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz mit mehr als 1800 Besucherinnen und Besuchern in der Berliner Urania statt.

Auf der Veranstaltung, stets am Tag vor der traditionellen Liebknecht-Luxemburg-Ehrung in Berlin, präsentieren junge Welt und Unterstützerorganisationen mit politischen Referentinnen und Referenten aus mehreren Ländern Vorträge und Debatten zu Strategie und Praxis linker Politik und Kultur.

Einen Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung bildete die Podiumsdiskussion unter dem Titel »Der Feind steht links« zu den Verwicklungen von bundesdeutschen Geheimdiensten und Polizeikreisen mit neonazistischen Strukturen.

Die Teilnehmer der Konferenz erklärten in Resolutionen ihre Solidarität mit den antifaschistischen Protesten in Magdeburg am selben Tag sowie mit der revolutionären Bewegung Venezuelas und dem erkrankten Präsidenten des südamerikanischen Landes, Hugo Chávez. In einer weiteren Erklärung wurde »mit Trauer und Wut« die Ermordung der drei kurdischen Politikerinnen Sakine Cansiz, Fidan Dogan und Leyla Söylemez am 7. Januar in Paris als brutaler Anschlag auf den Friedensprozeß und das Selbstbestimmungsrecht des kurdischen Volkes verurteilt.

Videomitschnitt der Podiumsdiskussion



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