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Die XXI. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz in der Berliner Urania am Sonnabend konnte einen Teilnehmerrekord vorweisen. Mehr als 2600 Gäste, Unterstützer und Journalisten folgten den Vorträgen, Kulturbeiträgen und Debatten. Höhepunkte der Veranstaltung waren der Auftritt des Kubaners Gerardo Hernández, der nach langjähriger Haft in den USA wegen antiterroristischer Betätigung (»Cuban Five«) 2015 im Zuge eines Gefangenenaustauschs freigekommen war.  Die Linke-Fraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht nannte in ihrer programmatischen Rede Bedingungen für eine Koalition mit SPD und Grünen. Voraussetzungen für ein Zusammengehen der Parteien seien angesichts der Kürzungs- und Kriegspolitik der mitregierenden Sozialdemokraten derzeit nicht gegeben. Einen der kulturellen Höhepunkte bildete das Konzert der bekannten türkischen Musikgruppe Grup Yorum. 

junge Welt wird in der Montagausgabe ausführlich über die Konferenz berichten. Die Vorträge der Konferenz werden in einer Beilage und als Broschüre erscheinen.

Das Plakat 2016

XXI. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz

Broschüre 2016

Broschüre zur XXI. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz

Zu bestellen im jW-Shop

Hinweis für Medienvertreter

Die Veranstalter der Konferenz weisen darauf hin, dass Pressevertreter auf der XXI. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz am 9. Januar 2016 in Berlin nur bei vorheriger Akkreditierung zugelassen werden können. Das Vorlegen eines Presseausweises am Konferenztag selbst reicht für den Zugang zur Konferenz als Pressevertreter nicht aus. Die Akkreditierung konnte über ein Formular beantragt werden, das an die Redaktionen geschickt wurde und auch online auf dieser Seite zu finden war. Antragsschluss war der 4. Januar 2016, Bestätigungen werden bis zum 6. Januar 2016 verschickt.

Orgateam Rosa-Luxemburg-Konferenz

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