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Die XXII. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz am 14. Januar 2017 im Berliner Konferenzhotel Mercure MOA am Sonnabend konnte einen Teilnehmerrekord vorweisen. Mehr als 2800 Gäste, Unterstützer und Journalisten folgten den Vorträgen, Kulturbeiträgen und Debatten.

Vielfältige Aktionen des Widerstands kündigte Noah Kramer vom Aktionsbündnis »G20 entern« an. »Gemeinsam werden wir dafür sorgen, dass das Treffen der Regierungschefs der führenden Industriestaaten in Hamburg nicht ungestört über die Bühne geht«, betonte er.

Am 7. und 8. Juli findet die elitäre Tagung in der Hansestadt statt. Bereits ab dem 2. Juli wird es dort ein Protestcamp geben. Entschlossen wollen die Aktivisten auf die Straße gehen – »dahin, wo es wehtut«, erklärte Noah Kramer. »Hamburg ist groß genug, dass wir etliche Anlaufpunkte haben, zum Beispiel im Hafen.« Anfang Dezember des vergangenen Jahres hätten die Hamburger bereits einen Vorgeschmack auf G20 bekommen, als sich Vertreter der OSZE-Staaten in der Hansestadt trafen. »Tausende Polizisten bevölkerten die Stadt«, so Noah Kramer. Aber auch von einer Hochsicherheitszone wollen sich die Protestierenden nicht abhalten lassen. »Viel Polizei treibt uns nur noch mehr auf die Straße.« Während einer Aktionskonferenz am 11. Februar in der Uni Hamburg werden in Workshops und Vorträgen die Vorgehensweisen während des G20-Treffens erarbeitet.

www.g20-entern.org

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